Dialyse und Nephrologie für Pflegeberufe by Dr. med. Rainer Nowack, Dr. med. Rainer Birck (auth.)

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Partizipation und Soziale Arbeit: Einflussnahme auf das subjektiv Ganze

Partizipation ist zu einem omnipräsenten Stichwort in der Sozialen Arbeit geworden. Dabei wurde allerdings Partizipation zu einer Leerformel: was once genau eigentlich gemeint wird, wenn von Partizipation gesprochen oder geschrieben wird, ist kaum mehr erkennbar. Bringfriede Scheu und Otger Autrata leiten ein grundlegendes Verständnis von Partizipation her und erläutern es: Partizipation ist als Gestaltung des Sozialen und als Einflussnahme auf ein subjektiv Ganzes zu definieren.

Zerebrale Ischämien

Auf der Grundlage neuer Erkenntnisse über die verschiedenen Ursachen und Pathogenesen zerebraler Ischämien durch verbesserte diagnostische Untersuchungsmethoden wie z. B. Ultraschall, Computer-Tomographie, Magnet-Resonanz-Tomographie und Positronen-Emissions-Tomographie wird in diesem Buch die traditionelle Stadieneinteilung des Schlaganfalls ergänzt durch ätiologische Überlegungen, die Grundlage therapeutischer Maßnahmen sein sollen.

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Es sei nochmals betont, daß mit Nierenfunktion hier die glomeruläre Filtrationsrate gemeint ist, denn das Kreatinin wird aufgrund seiner geringen Molekülgröße komplett glomerulär filtriert und im nachfolgenden Tubulussystem weder wiederaufgenommen (Reabsorption) noch aktiv in das Filtrat ausgeschieden (Sekretion). Einschränkung: bei fortgeschrittener Niereninsuffizienz wird S-Kreatinin auch tubulär sezerniert sowie über den Darm ausgeschieden. Ein Nachteil des S-Kreatinins als Maß der Nierenfunktion ist die Tatsache, daß der Wert erst dann ansteigt, wenn bereits ca.

Ber die Ursache und Entstehung der Glomerulonephritiden ist wenig Gerraues bekannt. Prinzipiell lassen sich drei Grundmuster unterscheiden: IJil> Immunkomplexnephritiden, IJil> Antibasalmembrannephritiden, IJil> Pauci-immune Glomerulonephritis. Spricht man nun von einer lmmunkomplex- oder einer Antibasalmembrannephrititjs, so bezieht sich diese Bezeichnung innerhalb der komplexen Terminologie der Glomerulonephritiden lediglich auf den immunhistologischen Befund. Immunkomplexnephritis Defiuition lmmrmkomplexnephritiden sind Glomerulonephriticlen, bei denen in der lnmnumjluoreszenz Antikörper in Fo rm vo11 Immunkomplexen mit g ranulärem, d.

Raz • Natrium (Na+) ist das Hauptkation des EZR . Chlorid (Cn und Bicarbonat (HC0 3 -) sind die Hauptanionen des EZR. Die Ionenverteilung im Intravasalraum und in der interstitiellen Flüssigkeit sind fast identisch, da die Räume nur durch die Kapillarwand voneinander getrennt sind. Der wesentliche Unterschied besteht im höheren Eiweißanteil der interstitiellen Flüssigkeit. 4 Physiologie der Körperflüssigkeiten Natrium bestimmt weger seiner Menge die Osmolalität des EZR. kgH20] = 2(Plasma-Na+) [mmol/1] Der Wert von 290 mosm/kg H2 0 ist eine gute Näherung für die Plasmaosmolalität gesunder Menschen.

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