Die Maschinenbuchhaltung und ihre Rationalisierung by Josef Wallmeyer

By Josef Wallmeyer

"Viele Wege fuhren nach Rom," sagt ein Sprichwort. Viele Wege fUhren ?um Erfolg, das gilt fur uns r neuzeitliches Rechnungswesen. Welche Wege aber fUhren zum groBtmoglichen Erfolg? Diese Frage zu beantworten, bedarf es weitgehender Kenntnisse im neuzeitlichen Rechnungswesen mit seinen modernen Hilfsmitteln und seinen in der Praxis entwickelten rationeUen Methoden. Die Wege im heutigen Rechnungswesen werden bestimmt durch die Technik, die immer wieder neue und verbesserte Maschinen liefert, sowie durch die Organisatoren, die ihre langjahrigen Erfahrungen und Erkenntnisse den Betrieben zur Verfiigung steUen. l\1it einem groBen Angebot von Buchungsmaschinen uberfiutet heute die Industrie die Wirtschaft. Die HersteUerfirmen besturmen im wahrsten Sinne des Wortes die Betriebe, urn ihre Maschinen bekannt zu machen. Die Technik hat uns Buchungsmaschinen zur Verfiigung gestellt, deren Anwendungsmoglichkeiten quickly unerschopflich sind. In den Betrieben aber sind die vielen Anwendungsmoglichkeiten noch zu wenig bekannt, und in der Fachliteratur und den Fachschulen wird der rationeHe Einsatz der Buchungsmaschinen zu wenig be handelt. Dieses Buch soH daher eine Lucke schlieBen und allen Leitei'll von Buchhaltungen, Buchhaltern, Nachwuchskraften und allen, die sich fUr Maschinenbuchhaltung interessieren - gleichgiiltig, ob sie Vorkenntnisse und praktische Erfahrungen haben oder nicht -, als Anleitung dienen.

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Partizipation und Soziale Arbeit: Einflussnahme auf das subjektiv Ganze

Partizipation ist zu einem omnipräsenten Stichwort in der Sozialen Arbeit geworden. Dabei wurde allerdings Partizipation zu einer Leerformel: was once genau eigentlich gemeint wird, wenn von Partizipation gesprochen oder geschrieben wird, ist kaum mehr erkennbar. Bringfriede Scheu und Otger Autrata leiten ein grundlegendes Verständnis von Partizipation her und erläutern es: Partizipation ist als Gestaltung des Sozialen und als Einflussnahme auf ein subjektiv Ganzes zu definieren.

Zerebrale Ischämien

Auf der Grundlage neuer Erkenntnisse über die verschiedenen Ursachen und Pathogenesen zerebraler Ischämien durch verbesserte diagnostische Untersuchungsmethoden wie z. B. Ultraschall, Computer-Tomographie, Magnet-Resonanz-Tomographie und Positronen-Emissions-Tomographie wird in diesem Buch die traditionelle Stadieneinteilung des Schlaganfalls ergänzt durch ätiologische Überlegungen, die Grundlage therapeutischer Maßnahmen sein sollen.

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Die Auswahl der Art und der Menge des Materials richtet sich nach der GroBe, der Art und der Struktur des Betriebes sowie nach d£'m System und der Organisation der Buchhaltung. Kontokarten, J ournalblatter usw. sind genau der gewahIten Buchungsmaschine anzupassen. Falls man den Druck selbst veranlaBt, sollte man vorher der Firma, die die Buchungsmaschine liefert, die Formularentwiirfe zur Nachpriifung iiberreichen, damit die Abmessungen genau der Einstellung der Maschine entsprechen. AIle Formulare sind klar, iibersichtlich und zweckmaBig zu halten.

Die Belege werden das ganze Jahr durchgehend numeriert. In groBeren Betrieben erhlilt man dadurch aber fiinf- und sechsstellige Belegnummern, was fiir die Buchhaltung eine unnotige Belastung bedeutet. Man ist daher auch dazu iibergegangen, die Numerierung monatlich oder sogar taglich wieder mit 1 zu beginnen. Wie die Numerierung auch immer gehandhabt wird, so erfordert sie doch stets einen groBen Arbeitsaufwand; denn zunachst miissen slimtliche Belege bei der Belegvorbereitung mit Belegnummern versehen werden, was allerdings mit einem Numerierstempel erleichtert wird, dann werden auf den Konten die Belegnummern mitgebucht, und nach dem Buchen miissen die Belege wieder nach Nummern geordnet werden.

Die Abbildung 7 zeigt, wie zuerst auf den Anlage-, Personen- und Warenkonten getrennt nach den Buchungsgruppen "Anlagen", "Debitoren". "Kreditoren" und "Waren" gebucht wird. Die im Journal ermittelten Gesamtumsatze werden in der Buchungsgruppe "Sachkonten" auf die entsprechenden Sachkonten iibernommen. Die Umsatze im SolI und Haben der Buchungsgruppe "Sachkonten" miissen gleich sein und bilden den Gesamtumsatz. In unserem Buchungsbeispiel werden die Soll-Salden und HabenSalden nicht in zwei getrennten Spalten, sondern in einer Spalte erfaBt.

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