Funktionelle Bewegungslehre: Therapeutische Übungen: by Susanne Klein-Vogelbach (auth.), Irene Spirgi-Gantert,

By Susanne Klein-Vogelbach (auth.), Irene Spirgi-Gantert, Barbara Werbeck (eds.)

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Partizipation und Soziale Arbeit: Einflussnahme auf das subjektiv Ganze

Partizipation ist zu einem omnipräsenten Stichwort in der Sozialen Arbeit geworden. Dabei wurde allerdings Partizipation zu einer Leerformel: used to be genau eigentlich gemeint wird, wenn von Partizipation gesprochen oder geschrieben wird, ist kaum mehr erkennbar. Bringfriede Scheu und Otger Autrata leiten ein grundlegendes Verständnis von Partizipation her und erläutern es: Partizipation ist als Gestaltung des Sozialen und als Einflussnahme auf ein subjektiv Ganzes zu definieren.

Zerebrale Ischämien

Auf der Grundlage neuer Erkenntnisse über die verschiedenen Ursachen und Pathogenesen zerebraler Ischämien durch verbesserte diagnostische Untersuchungsmethoden wie z. B. Ultraschall, Computer-Tomographie, Magnet-Resonanz-Tomographie und Positronen-Emissions-Tomographie wird in diesem Buch die traditionelle Stadieneinteilung des Schlaganfalls ergänzt durch ätiologische Überlegungen, die Grundlage therapeutischer Maßnahmen sein sollen.

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Gendes achten: Die Schultergelenke gehen beim AbheBeim Ausatmen lässt die Spannung ben vom Boden nicht nur nach medial/ überall nach. Jetzt drehen die Knie nach innen und streben zueinander und über ventral, sondern auch nach kaudal, daden Bauchnabel. Die Füße ziehen nach mit die Bewegung leicht flexorisch auf außen, werden wie Fächer und rutschen die Brustwirbelsäule weiterläuft. Das mit den Fersen am Boden bis nahe ist bei einem Flachrücken erwünscht. rechts und links an das Gesäß. Sobald Die Fäuste bewegen sich von Anfang sich die Fersen vom Boden lösen, heben an pronatorisch im Unterarm nach die Knie auf ihrem Weg den unteren ventral/oben.

Gleichzeitig schließt sich die rechte Hand zu einer Faust und dreht diese nach oben gegen die Decke. Der Ellbogen nähert sich dem Gegenknie. Die Schulter ist ganz vorn. Eine Bein-Arm-Diagonale verkürzt sich vorn, während die andere lang am Boden bleibt. Dieser Spannungs zustand muss eine Zeit lang gehalten werden. Danach gehen Bein und Arm wieder an ihre Stelle am Boden zurück, machen sich lang und drücken in den Boden. Jetzt kann sich die andere BeinArm-Diagonale vorn verkürzen. "Legen Sie sich auf den Rücken, und machen Sie lange Beine und Füße, die sich in der Mitte berühren.

Durch diesen umgekehrten Bewegungsablauf erreicht man ein differenziertes Spiel mit den sich verlängernden Hebelarmen, bis sie im Gleichgewicht sind. Es ist nicht nötig, bis in die volle Streckung zu kommen. Ausgangsstellung Der Patient sitzt mit eingeordneten Körperabschnitten Becken, Brustkorb und Kopf am Boden. Die Beine und Arme sind in der Endstellung des klassischen Froschs. Die Tuber ischii und die Fersen nahe am Gesäß haben Kontakt mit dem Boden. Die Körperlängsachse ist leicht nach hinten geneigt.

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