Humanbiologie: Ergebnisse und Aufgaben by J. Biegert (auth.), Prof. Dr. Dr. h.c. Hansjochem Autrum,

By J. Biegert (auth.), Prof. Dr. Dr. h.c. Hansjochem Autrum, Prof. Dr. Ulrich Wolf (eds.)

Show description

Read or Download Humanbiologie: Ergebnisse und Aufgaben PDF

Best german_8 books

Partizipation und Soziale Arbeit: Einflussnahme auf das subjektiv Ganze

Partizipation ist zu einem omnipräsenten Stichwort in der Sozialen Arbeit geworden. Dabei wurde allerdings Partizipation zu einer Leerformel: was once genau eigentlich gemeint wird, wenn von Partizipation gesprochen oder geschrieben wird, ist kaum mehr erkennbar. Bringfriede Scheu und Otger Autrata leiten ein grundlegendes Verständnis von Partizipation her und erläutern es: Partizipation ist als Gestaltung des Sozialen und als Einflussnahme auf ein subjektiv Ganzes zu definieren.

Zerebrale Ischämien

Auf der Grundlage neuer Erkenntnisse über die verschiedenen Ursachen und Pathogenesen zerebraler Ischämien durch verbesserte diagnostische Untersuchungsmethoden wie z. B. Ultraschall, Computer-Tomographie, Magnet-Resonanz-Tomographie und Positronen-Emissions-Tomographie wird in diesem Buch die traditionelle Stadieneinteilung des Schlaganfalls ergänzt durch ätiologische Überlegungen, die Grundlage therapeutischer Maßnahmen sein sollen.

Additional resources for Humanbiologie: Ergebnisse und Aufgaben

Example text

LIPPOLT, H. : Geochronologie als Zeitgeriist der Phylogenie. In: HEBERER, Die Evolution der Organismen, Vol. I. Stuttgart: Fischer 1967. SIMONS, E. , PILBEAM, D. : Preliminary revision of the Dryopithecinae (Pongidae, Anthropoidea). Folia primat. 3,81-152 (1965). SIMPSON, G. : The biological nature of man. Science 152,472-478 (1966). : Primitiventwicklung und Plazentation der Primaten. In: HOFER, SCHULTZ und STARCK, Handbuch der Primatenkunde, Vol. I. Basel-New York: Karger 1956. : Die Neencephalisation.

WILSON, A. , SARICH, V. : A molecular time scale for human evolution. Proceed. Nat. Acad. Sci. 63, 1088-1093 (1969). Die Evolution des Menschen Die genetischen und biochemischen Aspkte H. Ritter Wie lange es die biologische Art Homo sapiens schon gibt, wissen wir nicht. Immerhin aber erlaubt uns das reichliche Fundmaterial einige Hinweise, die fiir eine Schatzung dieser Zeitdauer niitzlich sein konnen. Der SchluB ist berechtigt, daB der jetzt lebende Mensch in der zweiten Halfte der Eiszeit erstmalig nachweisbar ist und daB er sich mit den heutigen Affen aus einer gemeinsamen Vorstufe entwickelte, den Halbaffen des friihen Tertiars, also vor rund 50 Millionen Jahren.

Der Gesichtsschadel, noch starker entwickelt als der Hirnteil, zeigt wenig Relief. Augen- und Nasenhohlen sind groB. Hoch ist auch die vordere Wangengegend, zwischen dem Unterrand der Augenhohlen und dem Zahnbogen, und sie ist nicht eingesenkt, sondern vorgewolbt. Von oben gesehen springt das Gesicht keilformig vor. Die Vorderansicht vermitteh den Eindruck eines " Spitzgesichtes", weil die seitlichen Konturen unterhalb der Augenhohlen nicht einwarts gekurvt, sondern gerade nach unten-innen konvergieren (s.

Download PDF sample

Rated 4.94 of 5 – based on 33 votes