Makroökonomik: Eine Einführung by Prof. Dr. Rudolf Richter, Prof. Dr. Ulrich Schlieper, Dr.

By Prof. Dr. Rudolf Richter, Prof. Dr. Ulrich Schlieper, Dr. Willy Friedmann, Ass. Prof. Dr. Jörg Ebel (auth.)

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Partizipation und Soziale Arbeit: Einflussnahme auf das subjektiv Ganze

Partizipation ist zu einem omnipräsenten Stichwort in der Sozialen Arbeit geworden. Dabei wurde allerdings Partizipation zu einer Leerformel: used to be genau eigentlich gemeint wird, wenn von Partizipation gesprochen oder geschrieben wird, ist kaum mehr erkennbar. Bringfriede Scheu und Otger Autrata leiten ein grundlegendes Verständnis von Partizipation her und erläutern es: Partizipation ist als Gestaltung des Sozialen und als Einflussnahme auf ein subjektiv Ganzes zu definieren.

Zerebrale Ischämien

Auf der Grundlage neuer Erkenntnisse über die verschiedenen Ursachen und Pathogenesen zerebraler Ischämien durch verbesserte diagnostische Untersuchungsmethoden wie z. B. Ultraschall, Computer-Tomographie, Magnet-Resonanz-Tomographie und Positronen-Emissions-Tomographie wird in diesem Buch die traditionelle Stadieneinteilung des Schlaganfalls ergänzt durch ätiologische Überlegungen, die Grundlage therapeutischer Maßnahmen sein sollen.

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H. von der Organisationsform des Marktes abo Derartige Organisationsformen sind Z. B. Auktionen, Barsen, Verhandlungen zwischen GrundstUckskiiufer und -verkiiufer (mit oder ohne Makler), Wochenmiirkte usw. 22 [§ 9] Gemeinsam ist allen Marktformen, daB wenigstens ein Anbieter und ein NachFrager notwendig sind, urn einen Austausch zu ermoglichen. Wieviel und zu welch em Preis ausgetauscht wird, hangt von den Zielen, Wilnschen und Mitteln der Marktteilnehmer abo Wenn man davon ausgeht, daB es eine groBere Zahl von Anbietern und Nachfragern gibt - und das ist fUr die ins Auge gefaBte Behandlung makrookonomischer Markte eine vertretbare Annahme - dann kann das Verhalten der Marktteilnehmer in Gestalt von Angebots- und Nachfragefunktionen beschrieben werden.

Das Vertcilungsproblem. * 3 des Gcsetzes tiber die Deutsche Bundesbank yom 26. Juli 1957. Bundesgesetzblatt. Teill, 1957. Nr. 33 yom 30. Juli 1957. S. 745ff. 13 Gesetz zur Fiirderung der Stabilitat und des Wachstums der Wirtschaft yom 8. Juni 1967. Bundesgesetzblatt. Teil I. 1967. Nr. 32 yom 13. Juni 1967. S. 582. 12 [§ 8] 19 Definition: Das Allokationsproblem besteht in diesem Zusammenhang in der Frage, ob und unter welch en Bedingungen bei dezentraler Planung die Allokation der Ressourcen optimal ist.

Kann man (2-9) auch in folgender Weise ausdrticken: (2-9') dp = h(u(P». dt Es handelt sich also bei der Differentialgleichung (2-9) bzw. (2-9') urn eine Schachtelfunktion, in der die Preisveranderl1ngsrate dp yom jeweiligen Preis p(t) . dt abhangt, und zwar auf dem Umweg tiber die von p(t) bestimmte Hohe der DberschuBnachfrage u(P(t»). Satz: Ein den Annahmen 2/1 bis 2/3 gentigendes Konkurrenzgleichgewicht ist stabil. Bel1leis: Wenn p* den Gleichgewichtspreis bezeichnet. so ist wegen der Annahmen 2/1 und 2/2 flir aile p> p* u=x-yO.

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