Praxis der Insulintherapie by Prof. Dr. Michael Berger, Dr. Viktor Jörgens (auth.)

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Partizipation und Soziale Arbeit: Einflussnahme auf das subjektiv Ganze

Partizipation ist zu einem omnipräsenten Stichwort in der Sozialen Arbeit geworden. Dabei wurde allerdings Partizipation zu einer Leerformel: was once genau eigentlich gemeint wird, wenn von Partizipation gesprochen oder geschrieben wird, ist kaum mehr erkennbar. Bringfriede Scheu und Otger Autrata leiten ein grundlegendes Verständnis von Partizipation her und erläutern es: Partizipation ist als Gestaltung des Sozialen und als Einflussnahme auf ein subjektiv Ganzes zu definieren.

Zerebrale Ischämien

Auf der Grundlage neuer Erkenntnisse über die verschiedenen Ursachen und Pathogenesen zerebraler Ischämien durch verbesserte diagnostische Untersuchungsmethoden wie z. B. Ultraschall, Computer-Tomographie, Magnet-Resonanz-Tomographie und Positronen-Emissions-Tomographie wird in diesem Buch die traditionelle Stadieneinteilung des Schlaganfalls ergänzt durch ätiologische Überlegungen, die Grundlage therapeutischer Maßnahmen sein sollen.

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Varia In neuester Zeit wird immer wieder iiber neuartige Phanomene im Zusammenhang mit moglichen Beeinflussungen der Insulinabsorption geschrieben. Viele dieser Untersuchungen werden mit nicht unbedingt zuverlassigen Mel3methoden durchgefiihrt, andere sind in ihren Ergebnissen fUr die Praxis irrelevant und erwecken lediglich 51 falsche Hoffnungen. Mit Hilfe der Blutzucker-Selbstkontrolle durch den Patienten ist die klinische Bedeutung derartiger Phanomene meist sehr leicht nachpriifbar. In diesem Zusammenhang wurde kiirzlich iiber eine Verzogerung der Insulinabsorption durch Zigarettenrauchen berichtet.

T. gegensatzlichen Effekten auf die Insulinabsorption zu iiberlagem. In jedem FaIle sollte der Diabetiker bei Reisen in heiBe Urlaubslander und Sonnenbaden durch haufigere StoffwechselSelbstkontrollen gegen mogliche Veranderungen in der Wirksamkeit des Insulins gewappnet sein. 3. 12). In verschiedenen vorlaufigen Untersuchungen ist versucht worden, dieses Phanomen im Sinne der ja erwiinschten Beschleunigung des Wirkungseintrittes subkutan injizierten Insulins, z. B. vor den Hauptmahlzeiten, fUr eine Verbe"crung der Insulintherapie zu nutzen.

11). • Ketoazidotisches Koma (s. 10) • Hyperosmolares Koma (s. 10). Symptomfreiheit schaffen • Typ-I1-Diabetiker, die trotz Diattherapie nicht symptomfrei sind. Bleiben Hyperglykamie-assoziierte Symptome, wie z. B. Abgeschlagenheit, Polyurie, Hautinfekte oder FuBkomplikationen, trotz Einhalten einer Diabetesdiat bestehen oder treten diese trotz Diatbehandlung erst auf, so ist auch bei Typ-I1-Diabetikem, unabhangig von Alter und Gewicht, eine Insulinbehandlung indiziert. So konnen besonders schlanke Typ-I1-Diabetiker, die trotz Befolgung einer oft schon sehr strikten Diat immer noch unter Gewichtsabnahme und Abgeschlagenheit leiden, durch eine Insulintherapie nicht nur eine deutliche Verbesserung des Allgemeinbefindens erwarten, sondem sich auch wieder eine reichhaltigere Diat erlauben, ohne hyperglykamisch zu werden.

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