Sporthygiene by Friedrich H. Lorentz

By Friedrich H. Lorentz

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Partizipation und Soziale Arbeit: Einflussnahme auf das subjektiv Ganze

Partizipation ist zu einem omnipräsenten Stichwort in der Sozialen Arbeit geworden. Dabei wurde allerdings Partizipation zu einer Leerformel: was once genau eigentlich gemeint wird, wenn von Partizipation gesprochen oder geschrieben wird, ist kaum mehr erkennbar. Bringfriede Scheu und Otger Autrata leiten ein grundlegendes Verständnis von Partizipation her und erläutern es: Partizipation ist als Gestaltung des Sozialen und als Einflussnahme auf ein subjektiv Ganzes zu definieren.

Zerebrale Ischämien

Auf der Grundlage neuer Erkenntnisse über die verschiedenen Ursachen und Pathogenesen zerebraler Ischämien durch verbesserte diagnostische Untersuchungsmethoden wie z. B. Ultraschall, Computer-Tomographie, Magnet-Resonanz-Tomographie und Positronen-Emissions-Tomographie wird in diesem Buch die traditionelle Stadieneinteilung des Schlaganfalls ergänzt durch ätiologische Überlegungen, die Grundlage therapeutischer Maßnahmen sein sollen.

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Der daran Gew6hnte bedarf seiner als notwendigesGewohnheitsgift. In ahnlicher Weise wie der von Morphium, Opium oder Kokain durchseuchte Mensch sucht er immer wieder den Neugenu/3, den er nur zu oft steigem muB, und gerat erst durch ihn in die gleiche Leistungslage wie der Nichtkaffeetrinker. Das deckt die der Erregungszeit folgende Erschlaffungsperiode des Herzens auf, in welcher die Hauptschadigung zu erblicken ist. Das Herz wird in der Erregungszeit mit der vollen Blutmenge belastet, weil die Erregung, durch keine Blutanforderung bedingt, unnatiirlich ist.

Sportarztlich korrigierte Normalzahlen de r B 1u t d rue k h 6 h e. Alter Blutdruckh6he Vor dem IS. Lebensjahr 20 bis 30 Jahre 30 bis 40 Jahre 40 bis 50 Jahre 50 bis 60 Jahre steigend bis 100 mm 100 bis 110 mm IIO bis 120 mm 120 bis 130 mm 140 bis 150 mm Mit Blutdruck und Herzkraft hangt die Stromungsgeschwindigkeit des Blutes zusammen. Der Widerstand gegen die treibende Herzkraft wird durch die A ufiistelung und Verengerung def GefaBe Blutdruck und Herzkraft. 35 so groB, daB in den Kapillaren das Blut seiner Bestimmung gemaB sehr langsam flieBt.

Zur Zeit der LeibesubunR Rehort das Blut den Muskeln und der HauL. Je scharfer und lokaler dort die Anforderung ist, urn so weitgehender wird sie befriedigt. Daher schwillt der Unterarm beim Fechten so stark an, daD er danach im Ellenbogengelenk nur unvollkommen gebeugt werden kann. 1m schwitzenden Zustand ist das UberschuDblut hauptsachlich in der Haut versammelt. Dieser Richtungsweg harmoniert mit der Muskeltatigkeit. Durch die Verlagerung in die AuDenbezirke werden die Innenorgane besonders das Herz entlastet.

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